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Original Wachauer Marille

Mit dem Namen „Wachauer Marille g.U." dürfen nur Marillen bezeichnet werden, die aus den Gemeinden Aggsbach-Markt, Albrechtsberg, Bergern im Dunkelsteinerwald, Droß, Dürnstein, Furth, Gedersdorf, Krems, Maria Laach, Mautern, Mühldorf, Paudorf, Rohrendorf bei Krems, Rossatz-Arnsdorf, Senftenberg, Spitz, Stratzing, Weinziel am Wald, Weißenkirchen, Schönbühel-Aggsbach und Emmersdorf stammen.

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Wissenswertes

Über 220 Wachauer Marillenbauern im Verein "Wachauer Marille g.U" bürgen damit für die Herkunft und die einzigartige Aroma- und Geschmacksqualität der Wachauer Marille g.U. Die Wachauer Marillenzistel ist der traditionelle Pflückkorb für die Marille. Durch die schmale und spitz nach unten zusammenlaufende Form der Zistel vereinfacht die Marillenernte in hohen Bäumen und verringert den Druck auf die im Pflückkorb unten liegenden Marillen.

Es bestehen - vor allem zur Fruchtreife hin - große Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperatur. Die einzigartige, unvergleichliche und weithin bekannte Aroma- und Geschmacksausbildung der Wachauer Marille g.U. entsteht durch das Zusammentreffen mehrerer Klimate (Pannonisch – Waldviertler Einfluss – sowie die unmittelbare Nähe zur Donau). 
Die Europäische Union hat aus diesem Grunde die Wachauer Marille unter den Schutz einer „Geschützten Ursprungsbezeichnung“ gestellt. 

Fakten

Zistel als Markensymbol

220 Marillenbauern

geschützte Ursprungsbezeichnungen 

Sorte: Klosterneuburger

Gebiet: Wachau

100.000 Marillenbäume

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